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    AMPHORENWEINE

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    AMPHORENWEIN – SCHON MAL GEHÖRT? 

    Die meisten denken jetzt an die Antike, an griechische Götter und Tonkrüge, aus denen der Wein fließt. Aber Amphorenweine werden auch heute noch hergestellt und das mit wachsendem Erfolg. Unter einem Amphorenwein versteht man einen Wein, der in einem Terrakottabehälter (typischerweise bis 2500 l) vergoren wurde.

     

    TRADITION IM AUFBRUCH – AMPHORENWEIN MODERN 

    Als älteste Weinbereitungsart der Welt findet diese in ihrer ursprünglichen Weise nur noch in Georgien (Qveri Wein) traditionell statt. Dabei werden zunächst die leeren Tonbehälter im Boden vergraben, dann erfolgt die Hereingabe des Mosts. Anschließend werden die Amphoren verschlossen - ab da übernimmt die Natur und der Winzer erfährt erst nach einigen Monaten, wie der Wein geworden ist. Für Weingüter bedeutet dies ein nicht einschätzbares Risiko, weshalb der moderne Weinbau auf neue Möglichkeiten der Aufbewahrung ausgewichen ist. 

     

    WEIN AUS DER AMPHORE

    Stahltanks, Holzfässer und kleinere Barriques sind heutzutage die geläufigsten Behältnisse in Weingütern. Doch die Amphore hat nie gänzlich an Faszination verloren. Auch hierzulande haben sich Winzer_innen an die Amphore getraut. Nach ersten Experimenten mit vielversprechenden Ergebnissen gibt es mittlerweile überzeugende Amphorenweine auf dem Markt, die auch oft als “Low-intervention Weine“ oder “Naturweine“ vermarktet werden. Das Geheimnis der besonderen Stilistik, die sich im Aromenprofil der Weine widerspiegelt, rührt vom extra langem Hefe- und Sauerstoffkontakt durch den durchlässigen Ton. Die Hefe bleibt bis zum Öffnen der Amphore im Behälter und setzt sich am Boden ab. 

    Die Weine erhalten auf diese Weise ein Extra an Fülle und Finesse, die sie so weder im Holz- noch Stahlausbau bekommen.